Weihnachten - eine Lüge?

06.03.2021

Woher stammt diese Tradition und was bedeutet sie?

Das Christentum ist eine synkretistische (Vermischung von Religionen und religiösen Gebräuchen) Religion, also aus heidnischen Kulten zusammengesetzt.

Erinnert ihr euch: Video mit Q anon und das erwähnte Weihnachtsmärchen, von Matthäus und Lukas aus ihrer eigenen Logienquelle Q ?

Mithras ist eine römische Göttergestalt.

Mithras ist die mythologische Personifizierung der SonneMithras spielt auch im Freimauerkult eine große Rolle. Mithras: wurde vom Vatergott ausgesandt, das Böse in der Welt zu besiegen. Vor seinem Tod und seiner Auferstehung nahm er mit zwölf Anhängern ein letztes Abendmahl ein. Als Sol invictus wurde Mithras mit Strahlenkranz und Heiligenschein (lat.: corona) dargestellt. Seine Anhänger glaubten an Himmel und Hölle, das letzte Gericht, die Dreifaltigkeit Gottes, die Unsterblichkeit der Seele und die Auferstehung. Der Mithraskult hatte die Sakramente der Taufe, Firmung und Kommunion sowie Messfeiern mit Hostien und Weihwasser. Das Oberhaupt hieß «Papa» und trug eine Mitra, die Vorläuferin der Bischofsmütze.

Am 25. Dezember 274 (Wintersonnenwende; kürzeste Tag; und ab da nehmen die Tage zu, weil die Sonne "geboren wurde") weihte der Kaiser Aurelian dem Sol Invictus (unbesiegter Sonnengott) einen großen Tempel und entschied, dass dieser Tag reichsweit Feiertag sein sollte. Die Beliebtheit des Sonnenkults führte dazu, dass die Christen später den Geburtstag Christi auf den 25. Dezember bestimmten. Den heiligen Ruhetag verlegten sie später auch auf den Sonntag, den Tag der Sonne. Die Kalenderreform von Papst Gregor, den 13., riss dann aber das Zusammenfallen von Wintersonnenwende und Weihnachten auseinander. Der 25. Dezember wurde als Weihnachtstermin beibehalten, doch der kürzeste Tag des Jahres verschob sich im Gregorianischen Kalender auf den 21. Dezember - wobei die Wintersonnenwende, abhängig von den Schaltjahren, auch schon mal auf einen 20. oder 22. Dezember fallen kann.

Im Jahr 325 lud Kaiser Konstantin zum Konzil von Nicäa, wo der Geburtstag des römischen Sonnengottes Sol invictus (25.12.) in den Geburtstag von Christus umfunktioniert wurde. Weihnachten war aus dem Geburtstag des heidnischen Sonnengottes geboren, dessen Wurzeln noch viel weiter zurückreichten, nämlich in die Zeit der Perser und Ägypter. Bereits der Pharao Amenovis, der 4. huldigte 1400 Jahre vor unserer Zeitrechnung dem Sonnengott Aton. Aber auch die Kelten und viele andere Völker feierten an diesem Tag.

Der ursprüngliche "Weihnachtsmann", der als SATAN galt, war eine dämonische Gottheit namens Krampus, der die Kinder entführte. Die Darstellungen dieses Dämons sehen genauso aus wie der freimaurerische Ziegengott "Baphomet". Im ursprünglichen Sack des Krampus waren keine Geschenke, sondern Kinder. Und um die Dezemberzeit würde dieser Dämon kommen und Kinder stehlen.

Auf dem Schoß des Weihnachtsmanns zu sitzen und ihn um Geschenke zu bitten, ist ein Pädophilie-Ritual, das aus einer römischen Feier namens "Saturnalia" stammt, bei der die reichen Römer den Eltern Geschenke machten, damit sie Sex mit ihren Kindern haben konnten. Im römischen Reich waren die Saturnalien ein Festtag zu Ehren von Saturn. Er galt als Herrscher des goldenen Zeitalters. Während der Saturnalien beschenkte man einander mit Geschenken.

Der Weihnachtsbaum ist ein Symbol für einen Phallus. Das Lametta auf dem Baum symbolisiert männliches Sperma und die Kugeln symbolisieren Hoden Der Licht- / 5-Stern oben auf dem Baum ist ein Symbol für Luzifer.

Das Christkind als Geschenkebringer hat Reformator Martin Luther eingeführt. Er stellte im 16. Jahrhundert die Verbindung Christkind und Geschenke her, um Sankt Nikolaus Konkurrenz zu machen. Heute ist das "protestantische" Christkind vor allem in katholisch geprägten Regionen weihnachtliche Symbolfigur.

Der Weg der Nationen: Hes.23,29f: "Sie werden voller Hass mit dir verfahren und all dein Erworbenes wegnehmen. Das wird dir geschehen, weil du den Nationen nachgehurt, weil du dich mit ihren Götzen unrein gemacht hast."

Jer.10,1f: "Gewöhnt euch nicht an den Weg der Nationen! Die Ordnungen der Völker - ein Götze ist es, der sie gab. (Hfa: "Denn die Religion dieser Völker ist eine Täuschung") Ja, ihre Götzen sind Holz, das einer aus dem Wald geschlagen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser hergestellt. Man schmückt es mit Silber und mit Gold. Mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, dass es nicht wackelt (umfalle)."

Bräuche, Überlieferung, Tradition der Väter überlieferten Wandel: 1.Petr.1,18 u.19: "Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut CHRISTI."

Mt.15,9: "Ihr habt so das Wort GOTTES ungültig gemacht um eurer Überlieferung willen. Heuchler! Treffend hat Jesaja über euch geweissagt, indem er spricht: "Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren."

Kol.2,8: "Warnung vor Irrlehre" "Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht CHRISTUS gemäß!"

Überlieferung: griech.: paradosis: Überlieferung, Tradition; Überlieferung der jüdischen Schriftgelehrten, heidnische Überlieferungen und Lehren.

Gebt einmal im Google ein: "Weihnachten Lüge Kirche" und schaut, was sich da bietet.

Hier folgen noch einige Belege für diesen Mithras: Ein Charakteristikum des Mitrhras-Kultes war die Geheimhaltung, dabei war es nicht entscheidend, ob jemand zugab, ein Mitglied der Mithrasgemeinschaft zu sein, sondern er verpflichtete sich zum Stillschweigen über die Inhalte des Glaubens und welche Rituale zu welchen Zwecken durchgeführt wurden, womit Aussagen zu diesen Themen nur sehr schwer getroffen werden können. Dieses Stillschweigen hatte auch zum Ergebnis, dass Spekulationen über Inhalte und über Rituale des Mithraskultes "Tür und Tor" geöffnet wurden. Dies gipfelte dann in Beschuldigungen, besonders von christlicher Seite, gegen diese Religion, der Teufel ahme bei den dortigen Kulthandlungen die christlichen Sakramente nach. Der Name Mithra kann bis ins zweite Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgt werden. Auf einer Tontafel aus dem 14. Jahrhundert v. Chr., gefunden im türkischen Boghaz-köy (Hattussa, die Hauptstadt des Hethiterreiches), ist der Name Mithra unter den Schutzgottheiten für Verträge zwischen den Hethitern und ihren Nachbarn notiert. Neben diesem Zeugnis begegnet uns dieser Gott in den darauf folgenden Jahrhunderten auch noch im indischen und iranischen Raum, in denen er, neben der Verehrung als Schutzgottheit für Verträge, auch als Sonnengott in Erscheinung tritt. Der älteste Beleg für die Verehrung des Mithras im römischen Reich stammt aus der Stadt Doliche in Kommagene/Kleinasien. Hier wurde ein Mithrasheiligtum gefunden, dessen Entstehung in die Zeit zwischen 50 und CHRISTI Geburt gesetzt werden kann. Vom Mithraskult sind fast ausschließlich nur archäologische Zeugnisse erhalten geblieben. Die wenigen schriftlichen Hinterlassenschaften dagegen beschränken sich auf Inschriften, die keine Informationen zur Gedankenwelt des Gläubigen, zu Ritualen und den dabei stattfindenden Gesängen, Gebeten und Tänzen enthalten. Neben zahlreichen Einzelfunden von Gegenständen, die dem Mithraskult zugeordnet werden können, sind die Entdeckungen der Mithrasheiligtümer (sog. Mithräen) und deren Inhalt, die Hauptquelle für diesen Kult. Das Verbreitungsgebiet des Kultes lässt sich an den Fundstellen der Mithräen bestimmen. Die Mehrzahl der Heiligtümer wurde in den germanischen Provinzen, in den Provinzen entlang der Donau und Italien entdeckt. Vom östlichen Teil des Imperiums sind bis auf wenige Ausnahmen kaum Mithräen bekannt, gleiches gilt auch für Hispanien, Gallien und Nordafrika.

All diese Informationen lassen uns erkennen: Weihnachten zu feiern, dient keineswegs zur Verherrlichung von unserem HERRN JESUS CHRISTUS! Ganz im Gegenteil!